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     Apachenträne

 

Beschreibung

Schwärzlich, dunkelbraun, im Licht durchscheinend.
Eine indianische Sage, welche von nahezu allen indianischen Völkern des Westens der USA überliefert wird, beschreibt die Entstehung der Apachentränen so: "Als der weiße Mann vor langer Zeit in die neue Welt kam um neues Weideland zu erschließen, unterlagen die heimischen Indianerstämme schnell dem bisher nicht bekannten Schießpulver und dem Alkohol. Als die "neuen" Amerikaner immer mehr gen Westen zogen, kreisten sie die Indianer in Arizona mehr und mehr ein und zwangen diese, nun auch ihr letztes Land abzugeben. Als die Indianer keine andere Chance mehr sahen, wurden sie so traurig, daß sie allesamt zu weinen begannen. Ihre Tränen fielen auf ihr geliebtes Vaterland, wo diese als Erinnerung an die Apachen zu schwarzen Tränen erstarrten." Die Apachentränen sind bei allen indianischen Völkern auch heute noch Symbol von Freiheit, Kraft und Gesundheit.

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Psychische Wirkung

Die Apachenträne wirkt im feinen Bereich der Energien fast bei jedem Menschen etwas anders. Die Apachenträne hat auch ein kleines Geheimnis. Wenn sie auf dem Tisch liegt, sieht sie unscheinbar und schwarz aus, aber gegen eine Lichtquelle gehalten ist sie durchscheinend und rauchbraun. Eine besondere Wirkung kann man erzielen in dem eine Apachenträne mit einem Milchquarz- Trommelstein gemeinsam angewendet wird. Dabei erhält man eine Art Jing- Jang- Energie (Ausgleich, Ausgewogenheit), die Frieden und Treue in eine Partnerschaft (Familie) bringt. 

Gegen Angst, Depressionen, negative Gedanken. Er verleiht die Fähigkeit kommende Situationen und Gefahren zu erkennen. Mit ihm kann man angeblich in die Zukunft sehen. Er stärkt die Intuition und wirkt Depressionen und Zukunftsängsten entgegen. 

Apachentränen verleihen ihrem Träger die Fähigkeit kommende Gefahren zu erkennen, künftige Situationen zu erahnen. Sie stärken die Intuition und verwandeln Depressionen und Zukunftsängste in Optimismus und mehr Lebensfreude. Darüberhinaus verleihen sie ihrem Eigentümer die Fähigkeit, aus dem Unterbewußtsein heraus mehr wahre Liebe zu geben, nicht zu lügen und eine objektivere Kontrolle über Gefühle und Leidenschaften zu erlangen. Je größer die Apachentränen sind, desto wirkungsvoller sind ihre Kräfte. Walnuß- und größere Tränen sind zwar wertvoll und selten, dafür aber äußerst energiereich in ihren vorbeugenden und heilenden Kräften. 

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Körperliche Wirkung 

Für Energie, Kraft, Ausdauer, bessere Wahrnehmung, Verdauung. 
Er harmonisiert durch Stress hervorgerufene Verdauungs- und Magenstörungen. Er  kräftigt die Magenschleimhäute und verbessert die Verdauung. Er hilft auch bei Problemen, hervorgerufen durch falsche Ernährung. 

Die Apachenträne lässt sich hervorragend zur Behandlung von Magen- und Darmproblemen einsetzen. Außerdem sind Apachentränen gute Schutzsteine bei starker Sonneneinstrahlung (ersetzen aber kein Sonnenschutzmittel).

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Beispiele für Anwendung

Als Handschmeichler, als Schmuck oder einfach so bei sich tragen. 

Bei Magen- und Darmproblemen ist es ratsam, täglich ein Heilwasser zu trinken, ansonsten bei sich tragen. Achtung: Große Apachentränen unmittelbar am Bett stören den Schlaf.

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Chakrazuordnung

Er ist Chakra neutral und lässt sich je nach Bedarf und Gefühl verwenden. 

Bei Konzentrationsübungen empfiehlt es sich, die Apachenträne auf das Stirnchakra
(3. Auge) aufzulegen.

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Pflege

Es empfiehlt sich, Apachentränen einmal im Monat über Nacht in einer Schale mit lauwarmem Wasser zu entladen. 

Besonders intensiv ist ihre Wirkung, wenn diese regelmäßig in einer Bergkristall-Gruppe aufgeladen werden.

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