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Beschreibung
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Grau,
gelblich bis braun. Im Querschnitt ist deutlich ein Kreuz zu
erkennen.
Chiastolith bildet dicksäulige rhombische Kristalle. Kommt vor in China,
Chile und Australien.
Chiastolit bitte nicht verwechseln mit
Staurolit, mit dem er sich das Synonym Kreuzstein teilt gehört zu
der Andalusitgruppe.
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Psychische
Wirkung
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Er fördert
praktische und kreative Seiten, fördert Realitätssinn und Nüchternheit,
hilft Ängste und Schuldgefüle aufzulösen.
Der Chiastolith fördert das logische Denkvermögen. Er verbindet
die beiden Gehirnhemisphären und stärkt den Verstand.
Konzentration, Wachheit, Realitätssinn, Unbeirrbarkeit und Nervenstärke
sind seine für diesen Aspekt typischen Tugenden. Ausgleichend ist,
daß Chiastolith Hemmungen und überstarke Selbstkontrolle mildert.
Auch gegen Verlustängste und Angst vor dem Unbekannten wirkt er
gut.
Er lehrt, daß niemand perfekt ist, hilft aber, immer besser zu
werden.
Er hilft, seinen eigenen Weg zu finden und ihn unabhängig und
konsequent zu verfolgen.
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Körperliche
Wirkung
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Der Chiastolith fördert
unseren Gleichgewichtssinn. Er verbessert im Gehirn die Feinmotorik
der Bewegungen, hilft bei Lähmungserscheinungen, lindert Multiple
Sklerose, Gicht und Rheuma.
Schmerzhafte Gelenkentzündungen z.B. in der Hüfte lindert der
Chiastolith sehr schnell.
Gegen
Schwäche, regelt die Durchblutung
und regt Milchbildung an. Er soll Chromosomenveränderungen
regulieren, lindert Übersäuerung, hilft bei Erschöpfungszuständen,
Schwächezuständen und vorübergehenden Lähmungserscheinungen.
Wirkt entsäuernd.
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Beispiele
für Anwendung
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Direkt am Körper
tragen, wirkt durch kontemplative Betrachtung.
Der Chiastolith eignet sich gut zur
Meditation, oder er wird direkt auf die schmerzenden Stellen
aufgelegt.
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Chakrazuordnung
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Die Schwingung vom
Chiastolith dringt über den Solarplexus am besten in unseren
Organismus ein.
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Sternzeichenzuordnung
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Waage
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