Fasten:
Erholung für Körper und Seele
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Religiös
motiviertes Fasten hat eine lange Tradition. Doch gerade seit kirchliche
Fastenzeiten nicht mehr so streng eingehalten werden, steigt in wohlhabenden Ländern
das Interesse am freiwilligen Nahrungsverzicht. Auf der Suche nach echten Werten
und dem Sinn ihres Daseins erhoffen sich viele Menschen durch das Fasten neue
Erkenntnisse. Einigen geht es vor allem darum, schnell ein paar überflüssige
Pfunde loszuwerden. Aber beim Fasten geht es in erster Linie um die Gesundheit
von Geist und Seele, weniger um das Gewicht. Viele, die es einmal probiert
haben, schwärmen von „körperlicher und seelischer Entgiftung“ und fühlen
sich wie „neu geboren“. Die nahrungsfreie Zeit ist auch eine gute
Gelegenheit, die eigenen Ess- und Lebensgewohnheiten zu überdenken.
In der Fachwelt gehen die Meinungen über das Fasten auseinander. Für die einen
ist es ein Königsweg der Heilkunst, für die anderen eher unnötiger Stress für
den Organismus.
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Geschichte
des Fastens
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Seit Jahrtausenden fasten die Menschen - freiwillig oder unfreiwillig. Jeder
Mensch kennt eine Art zu fasten, zum Beispiel bei einer Krankheit. Man hat
keinen Appetit, der Organismus drosselt automatisch die Nahrungsaufnahme, um
damit alle Energie zur Überwindung der Krankheit einzusetzen. Hinduisten und
Buddhisten halten regelmäßig Fastenzeiten ab, im Islam gibt es den Fastenmonat
Ramadan, im Christentum die Fastenzeit vor Ostern.
In den meisten Kulturen gilt Fasten als innere Prüfung und als Erholung für
Leib und Seele.
Um die Jahrhundertwende lebte das Fasten als freiwilliger und therapeutischer
Nahrungsverzicht wieder auf. Im deutschsprachigen Raum wurde die Fastenszene
durch zwei Ärzte dominiert: Dr. Franz Xaver Mayr aus Österreich und Dr. Otto
Buchinger aus Deutschland. Sie entwickelten Methoden des stationären Fastens
und eröffneten Sanatorien, in denen sie ihre Fastentherapien durchführten. In
den vergangenen Jahren wurde das Fasten auch für Gesunde populär.
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Fasten
ganz einfach
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Der erste Tag ist ein so genannter Entlastungstag, bei dem der Körper mit viel
Obst und Gemüse auf den Nahrungsverzicht vorbereitet wird. Dabei empfihelt es
sich auch auf den Mond zu achten. Vollmond eignet sich besonders für den
Beginn einer solchen Fastenzeit. Manche empfehlen am ersten Tag die
Einnahme von Glaubersalz, um die Reinigung des Magen- und Darmtraktes zu unterstützen.
An den nächsten fünf bis zehn Tagen wird dem Körper ausschließlich Flüssiges
zugeführt: Wasser, Obst- und Gemüsesäfte, Gemüsebrühe, Kräutertees oder
Molke stehen je nach Geschmack und Belieben zur Auswahl. Immer daran denken die
Flüssigkeit in ausreichender Menge zu sich zu nehmen (bis zu 3 Liter Wasser am
Tag zusätzlich zu den Säften und Tees).
Ein Aufbautag, an dem Nahrung in reduzierter Form aufgenommen wird, schließt
die Fastenzeit dann ab. So kann sich der Darm wieder auf das ?normale? Essen
vorbereiten.
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Was
geschieht beim Fasten?
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Fasten ist der freiwillige Verzicht auf feste Nahrung für eine bestimmte Zeit.
Eine Fastenkur, so Dr. Buchinger und Dr. Mayr, reinigt nicht nur den Darm,
sondern auch das Bindegewebe sowie die Organe, Blutgefäße und Gelenke. Dabei
werden nach der Fastentheorie so genannte „Schlackenstoffe“ freigesetzt,
diese werden dann über den Darm, die Nieren, Haut und Atmungsorgane
ausgeschieden. Wichtig ist es deshalb, den Darm gründlich zu entleeren und genügend
zu trinken, um Giftstoffe auszuschwemmen.
Wenn der Körper auf Sparflamme schaltet, ist der Fastende am Anfang häufig müde.
Während dieser Zeit kann es zu Fastenkrisen kommen. Wenn jedoch nach einigen
Tagen die Umstellung auf die Verbrennung körpereigener Energiereserven erfolgt
ist, schwinden die Schwäche- und Hungergefühle bald. Viele Fastende fühlen
sich dann erstaunlich tatkräftig und fit, manche erleben eine regelrechte
Euphorie.
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Wege
zum Selbst
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Fasten gehört in die Stille - wenn das Fasten auch ein Weg nach innen sein
soll. Man beschäftigt sich mit sich selbst, Verborgenes kommt an die Oberfläche.
Fastende träumen intensiver und können sich auch besser an ihre Träume
erinnern. Viele Fastende finden auch die Zeit, sich mit Problemen auseinander zu
setzen, die im Alltag gerne verdrängt werden.
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Fasten
öffnet die Sinne
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Wer fastet, nimmt viele Sinneseindrücke intensiver wahr. Geruchs- und
Geschmacksempfinden sind während und kurz nach dem Fasten besonders ausgeprägt.
Die Geschmacksschwellen für süß und salzig sinken. Häufig werden
verarbeitete Lebensmittel dann als zu süß oder zu salzig empfunden.
Für viele gestresste Zeitgenossen gehört reichliches Essen zu den wenigen
„Streicheleinheiten“, die sie sich gönnen. Oft wird Nahrung als Ersatz für
andere Grundbedürfnisse wie Zuwendung, Entspannung oder Bewegung benutzt. Beim
Fasten werden Alternativen entdeckt, die Freude und Genuss bereiten: ein
Spaziergang, schöne Musik, kreative Tätigkeiten wie Malen und Tanzen oder
Entspannung mit autogenem Training, Yoga oder einem guten Buch.
Viele futtern sich auch mit dem Übergewicht einen emotionalen Schutzpanzer an.
Fasten macht den Menschen empfindsamer für die eigentlichen Bedürfnisse und öffnet
ihn für Veränderungen. Fasten kann deshalb ein Impuls sein, seine Ernährungs-
und Lebensgewohnheiten zu ändern.
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Ende
der Fastenzeit
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Nach
George Bernhard Shaw kann jeder „Dumme“ fasten, aber nur ein Weiser kann das
Fasten richtig brechen. Die richtige Kost nach dem Fasten ist besonders wichtig,
denn der Organismus, besonders das Verdauungssystem, muss erst langsam wieder an
das Essen gewöhnt werden.
Je nach Länge der Fastenkur benötigt man zwei bis vier Aufbautage. Am ersten
Aufbautag wird ein Apfel gegessen, jeder Bissen sollte gründlich gekaut werden.
Der Apfel, mit dem das Fasten „gebrochen“ wird, bietet ungeahnten Genuss.
Nichts hat ihnen, so berichten viele, die gefastet haben, so gut geschmeckt wie
dieser erste Apfel nach dem Fasten. Doch manche konnten ihn gar nicht auf einmal
aufessen.
Am zweiten Aufbautag sollte man leicht verträgliche Blattsalate, Gemüse (z.B.
Möhren) oder Gemüsesuppe zu sich nehmen. Am dritten Tag kann man schon wieder
kleine Portionen Müsli und Vollkornbrot essen. Auch während der Aufbautage
muss man viel trinken.
Sinn macht das Fasten eigentlich nur, wenn man danach sein Essverhalten positiv
verändert (wenn man sich nicht bereits vorher schon vollwertig ernährt hat).
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Für
wen ist Fasten geeignet?
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Fasten
ist ein Willenstest, eine geistig-seelische Leistung. Wer diesen festen Willen
nicht aufbringt, sollte keine Fastenkur beginnen. Jeder gesunde Erwachsene kann
fasten. Doch wirklich feststellen, ob man gesund genug ist, kann nur ein Arzt.
Deshalb sollte man vor einer geplanten Fastenkur auf jeden Fall einen Arzt
aufsuchen und auch später das Fasten - besonders, wenn es sich über mehrere
Wochen erstreckt - ebenfalls ärztlich überwachen lassen.
Kinder, Schwangere und stillende Frauen sollten nicht fasten, letztere schon um
zu verhindern, dass beim Abbau von Körpersubstanz freigesetzte Schadstoffe über
die Muttermilch zum Säugling gelangen.
Fasten ist in der Regel außerdem auch für Krebspatienten und Menschen mit
Schilddrüsenüberfunktion ungeeignet. Menschen mit schweren
Herz-Kreislauf-Erkrankungen und endogenen Depressionen sollten, wenn überhaupt,
nur mit besonderer fachkundiger Betreuung fasten.
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Warum
Fasten?
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Bei der Vielzahl der Literatur über das Fasten kann der Eindruck entstehen,
Fasten hilft für und gegen alles. Schulmediziner sehen die übersteigerten
Hoffnungen, die mit dem Fasten heute häufig verbunden werden, durchaus
kritisch. Nach der Lehrmeinung ist Fasten zunächst einmal Stress für den Körper.
Was die Ausscheidung der vielzitierten „Schlackenstoffe“ angeht, ist bis
heute nicht einmal bewiesen, dass diese überhaupt existieren.
Vielfältige gesundheitliche Erfolge durch das Fasten sind jedoch empirisch
eindeutig bewiesen. Das so genannte Heilfasten kommt überall da zum Einsatz, wo
die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert und die Leistungen des
Immunsystems verbessert werden sollen.
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Fasten
als Therapie
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Nach
Dr. Buchinger
- Hautkrankheiten
wie Akne, Pickel, Ekzeme
- Schuppenflechte
und Neurodermitis
- chronische
Darmträgheit
- Krankheiten
der Atmungsorgane
- Nieren-
und Blasenkrankheiten
- Herz-
und Kreislauferkrankungen wie Infarkt, Durchblutungsstörungen, Herzschwäche
durch Überlastung (sieht die Schulmedizin kritisch )
Zusätzlich
nach Dr. Mayr
- Blähungen,
Durchfall, Völlegefühl, Sodbrennen
- Hämorrhoiden
- Fettleibigkeit
- Entzündungen
der Magenschleimhaut, des Zwölffinger-, Dünn- oder Dickdarms, der Leber
und der Galle
- Muskelrheumatismus,
Rückenschmerzen
- Haltungsschäden
- Gelenkentzündung
(Arthritis)
- Gicht
- Allergien
- Frauenleiden
wie schmerzhafte, lang anhaltende Blutungen,
- erhöhte
Anfälligkeit für Erkältungen und Infektionen
- Kopfschmerzen,
auch Migräne
- Konzentrationsstörungen
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Heilfasten
nach Buchinger
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Das klassische Heilfasten wurde von Dr. Otto Buchinger entwickelt, der sich mit
dieser Methode von einem starken Gelenkrheuma heilte. Neben Mineralwasser und Kräutertee,
eventuell mit etwas Honig gesüßt, werden Gemüsebrühe, Fruchtsaft und etwas
Zitronensaft getrunken. Sehr viel Wert wird auf fastenbegleitende Maßnahmen wie
Bewegungs- und Entspannungsprogramme, regelmäßige Körper- und Darmpflege
sowie auf einen geregelten Kostaufbau gelegt. Auch die psycho-soziale Betreuung
gehört zum Buchinger-Programm.
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Körperpflege
und Leberwickel
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Während des Fastens kann es zu starken Körperausdünstungen kommen, deshalb
sollte man besonderen Wert auf Körperpflege legen. Meist wird am Mittag ein
warmer Leberwickel verordnet, um die Leberfunktion zu unterstützen.
Beim so genannten Rödern werden Beläge oder Pfröpfe von den Gaumen- bzw.
Rachenmandeln abgesaugt bzw. gewischt. Damit soll der Lymphabfluss aus Mund- und
Nasenbereich von Blockierungen befreit werden. Mit einem Wattebausch werden die
Nasenschleimhäute und die Rachenhinterwand gereizt, das soll den gesamten
Hormonhaushalt anregen.
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Heilfasten
nach Mayr
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Dr. Franz Xaver Mayr kritisiert die heutige Ernährung heftig. Seine These: Wir
essen zuviel (häufig gerade abends), zu oft und zu schnell.
Nach Mayr hängt „unser Gedeihen in erster Linie vor der Güte unserer
Verdauung ab“. Diesen Grundstein seiner Lehre schaute sich der österreichische
Doktor bei den Bergbauern in seiner Heimat ab, die ihr Vieh so beurteilten und
auch bei verschiedenen Krankheiten mit Abführmitteln behandelten. Ein anderer
Vergleich von Mayr: Der Verdauungsapparat gleicht den Wurzeln einen Baumes:
Beide entziehen ihrer Umgebung Nährstoffe. Aber beide können auch so vergiftet
werden.
„Alles Übel wohnt im Darm“ sagte schon Hippokrates. Der durch chronische
Fehlernährung überforderte Darm verkrampft sich zunächst, dann schlafft er
ab. Darmträgheit und Verstopfung sind die Folgen. Schlecht verdaute Speisereste
und giftige Kotablagerungen kleben an den Furchen und Falten der Darmwände fest
und bilden zum Teil hartnäckige Rückstände.
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Darmreinigung
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Besonderer Bestandteil der Mayr-Kur ist deshalb eine intensiv durchgeführte
Darmreinigung.
Die drei Prinzipien der Mayr-Kur lauten: Säuberung - Schonung - Schulung. Bei
der Mayr-Kur wird das Fastenprogramm auf jeden individuell zugeschnitten. Meist
wird eine Milch-Semmel-Kur durchgeführt, die mit Einleitung und Fastenbrechen
circa vier Wochen dauert. „Fasten ohne zu fasten“ nennt man die Mayr-Kur. Zu
Essen gibt es nur so genannte Kursemmel; das sind ein paar Tage alte Brötchen.
Sie werden kleingeschnitten und gut durchgekaut, jeder Bissen 30-mal. Dazu wird
Milch geschlürft.
Die Kur wird durch Teefasten eingeleitet, morgens wird der Darm mit einer
Bittersalzlösung gereinigt. Die Mayr-Kur endet nach dem Fastenbrechen mit drei
bis vier Aufbautagen.
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Fastenschalttage
– Eine Alternative
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Einzelne Fastenschalttage kann man auch zu Hause durchführen. Allerdings sollte
man dazu schon etwas Erfahrung mit dem Fasten haben, sonst können
Kreislaufprobleme und Hungergefühle auftreten. Alle zwei Wochen verzichtet man
ein bis zwei Tage strikt auf feste Nahrung und trinkt nur Tee und Wasser.
Wer morgens sowieso nicht so viel Appetit hat, kann das Morgenfasten durchführen.
Nach dem Aufstehen ein Glas Mineralwasser, am Vormittag nur Tee, Mineralwasser
oder frischen Obstsaft. Beim Obstfasten sollte bis mittags ausschließlich
frisches Obst verzehrt werden. Dies unterstützt eine Entwässerung.
Beim Saftfasten darf man über den Tag verteilt 750 Gramm Obst,- Gemüse- und Kräutersäfte
zu sich nehmen.
Teefasten ist etwas für Fastenerfahrene, den ganzen Tag nur Kräutertee,
mittags und abends darf als Ergänzung eine leichte fettarme Gemüse- oder
Getreidesuppe gegessen werden.
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Wo
am besten Fasten?
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Fasten kann man unter fachkundiger Leitung im Urlaub, in der Klinik, in
speziellen Fastengruppen oder auch alleine zu Hause. Wer sich zu einer Fastenkur
entschließt, sollte sich vorher gut informieren. Die am weitesten verbreitete
Fastenvariante für Gesunde ist das Gemüsebrühe-Saft-Fasten nach Dr. Buchinger.
Sie wird in verschiedenen Ratgebern ausführlich beschrieben und kann - nach ärztlicher
Beratung - auch zu Hause durchgeführt werden. Für viele Menschen einfacher und
erfolgreicher geht das Fasten jedoch in einer geleiteten Gruppe, besonders wenn
man zum ersten Mal fastet.
Mehr Informationen über Fastenseminare oder Ferienfastenwochen gibt es bei
Volkshochschulen. Auch in vielen Kirchengemeinden werden Fastenkurse angeboten.
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