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auch:
Kein anderer Name
bekannt |
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Botanischer Name
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Angelica archangelica |
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Verwendete
Pflanzenteile
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Wurzel |
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Sammelzeit
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zeitiges Frühjahr oder Spätherbst |
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Inhaltsstoffe
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ätherisches Öl, Xanthotoxin, Imperatorin,
Umbelliferon, Bitterstoffe |
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Beschreibung
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Die mannshohe Angelika ist
eine alte Heilpflanze aus dem Norden.
Früher stand sie in jedem Garten,
inzwischen findet man sie jedoch häufiger verwildert als in Hausgärten.
Sie gehört zur großen Familie der Doldenblütler und ist eine von den
großen Vertretern dieser Familie.
Trotz der Größe besteht
Verwechslungsgefahr mit dem
tödlich giftigen Wasserschierling.
Man sollte die Pflanze also sehr gut kennen, bevor man sie sammelt.
Die Angelika ist eine zweijährige Pflanze.
Im ersten Jahr bildet sie Blätter am Boden aus und im zweiten Jahr wächst
sie hoch und blüht. Im blühenden Zustand wird die Angelika bis
zu 2 m hoch. Wie andere Doldenblütler bestehen ihre
Blüten aus Dolden, die bei der Angelika eher rund als flach sind. Da sie nur sehr langsam keimt, ist es nicht
so einfach, sie anzubauen. Wenn sie sich in einem Garten jedoch eingelebt
hat, sät sie sich auch von selbst aus und kommt dann immer wieder.
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Heilwirkung
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antiseptisch
abwehrsteigernd
kraftspendend
Appetitlosigkeit
Blähungen
Erkältungskrankheiten
Erschöpfungszustände
Rheuma
Leberschwäche
Magenschwäche
Verstopfung
Kreislauf stabilisierend
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Anwendungsbeispiele
innerlich
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Für einen Tee nimmt man einen halben TL
trockene Wurzel auf eine Tasse Wasser.
Tee:
Als Tee zwei- bis dreimal täglich 1 TL mit 1 Tasse kochendem Wasser
übergießen, ca. 5 Minuten ziehen lassen, abgießen.
Auch als Tinktur ist die Angelika geeignet.
Von der Tinktur nimmt man 2-3 mal täglich 20 Tropfen.
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Anwendungsbeispiele äußerlich
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Keine bekannt |
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Verwendung in der
Küche
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Keine bekannt |
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Sonstige Tipps
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Keine bekannt |
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Warnhinweise
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Keine bekannt |