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auch:
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Baumefeu
Baumklammer
Baumtod
Eppich
Eppig
Immergrün
Kletterich
Mauerefeu
Mauerewig
Mauerranke
Rankenefeu
Todenranke
Wintergrün |
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Botanischer Name
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Hedera helix
Familie: Efeugewächse (Araliaceae) |
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Verwendete
Pflanzenteile
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Blätter (Blüten) |
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a
Sammelzeit
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Mai - August
Sammeln der jungen Blätter im
Frühling und Frühsommer. Trocknen im Schatten |
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Inhaltsstoffe
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Die Pflanze enthält Saponine wie z.B. Hederin, Hederasaponin C und
Sesquiterpene.
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Beschreibung
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Der Efeu ist ein immergrünes, kriechendes oder
kletterndes Holzgewächs und kommt in vielen verschiedenen Garten- formen
vor. Die dunkelgrünen Laubblätter nicht blühender Zweige sind meist 3- bis
5-eckig gelappt und meist weiß geadert. Die Blätter blühender Zweige
zeigen dagegen eine ganzrandige, längliche Form. Die gelblichgrünen Blüten
stehen in kugeligen Halbdolden und bilden als Frucht kugelige Beeren, die
unreif von rötlichvioletter, reif von schwarzer Farbe sind.
Der Efeu kommt in ganz Europa vor. Er ist häufig an Felsen, Mauern, Zäunen
und in Laubwäldern zu finden.
Der Saft der frischen Efeublätter können
schwere Hautausschläge (allergische Kontaktdermatitis) hervorrufen, daher
sollten beim Beschneiden der Pflanze Handschuhe getragen werden. Alle
Pflanzenteile sind giftig!
Da der Verzehr von Beeren oder Blättern vor
allem bei Kindern zu Vergiftungserscheinungen führen kann, wird vom
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit empfohlen,
giftige Pflanzen nicht in Anlagen wachsen zu lassen, die Kindern leicht
zugänglich sind. |
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Heilwirkung
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Bronchitis
Geschwüre
Gicht
Keuchhusten
Menstruationsregelnd
Rheuma
Zellulitis
wirkt beruhigend, auswurffördernd,
frisches Blatt: hautreizend
chronische Arthrosen
Bluthochdruck
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Anwendungsbeispiele
innerlich
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Extrakte aus Efeublättern sind in zahlreichen
Säften, Tropfen oder Zäpfchen zur Behandlung von Infektionen der Atemwege
und Husten vor allem im Kindesalter im Handel. |
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Anwendungsbeispiele äußerlich
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Äußerlich als Umschlag oder
Packung angewendet, kann der Efeu seine Kräfte ungefährlich entfalten.
Frische Efeublätter können schwere
Hautausschläge verursachen. Inwieweit kosmetische Präparate allergene
Substanzen enthalten, kann nicht beurteilt werden. Sollten bei der
Anwendung jedoch Hautausschläge entstehen, ist das Präparat sofort
abzusetzen und ein Arzt aufzusuchen. |
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a
Verwendung in der
Küche
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keine |
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Sonstige Tipps
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keine |
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a
Warnhinweise
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Die im Herbst erscheinenden Früchte sind besonders
giftig !!
Nur nach ärztlicher Rücksprache während
Schwangerschaft und Stillzeit anwenden!
Bei akuten Beschwerden, die länger als eine Woche anhalten oder immer
wiederkehren ist eine Rücksprache mit dem Arzt erforderlich! Bei
Säuglingen und Kleinkindern sollte bei starken Beschwerden oder Fieber
generell ein Arzt aufgesucht werden!
Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegenüber Efeu!
Nebenwirkungen, Giftigkeit:
Bei der Einnahme efeublätterextrakthaltiger
Fertigarzneimittel gemäß Dosierungsempfehlungen sind bisher keine
unerwünschte Wirkungen bekannt geworden.
Vergiftungserscheinungen durch den Verzehr der Blätter oder Beeren sind
selten, vermutlich weil die Pflanzenteile bitter schmecken und ein
brennendes Gefühl im Rachen erzeugen. Es sind kaum Daten zur Giftigkeit
vorhanden. Dennoch sollte bei Verdacht der Einnahme auch geringer Mengen
ein Arzt aufgesucht werden. Wenden Sie sich an den Giftnotruf! |