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Hundertjähriger
Kalender
»Die
liebe Sonne ist das Auge und das Leben der ganzen Welt«, so heißt es im berühmten
»Original 100-jährigen Kalender« nach Abt Dr. Mauritius Knauer. Nach
Studien kam er schließlich zu der Erkenntnis, dass den scheinbar
undurchschaubaren Wettervorgängen bestimmte Gesetzmäßigkeiten zu Grunde
liegen müssten. Und er fand heraus, dass sich das Wetter alle sieben Jahre in
etwa wiederholt. Auf diesem Sieben-Jahre-Zyklus ist der »Hundertjährige«
aufgebaut.
Er heißt eigentlich richtig:
Calendarium
oeconomicum practicum perpetuum.
Der Abt hat in einem Kloster in der Nähe von Bamberg über 7 Jahre (1652 -
1658) das Wetter und die Sterne beobachtet. Erst viele Jahrzehnte später
wurde das Werk gekürzt, gedruckt und erhielt seinen Namen.
a
Der
Mensch war zur Sicherung seiner Existenz auf unserem Planeten sehr frühzeitig
gezwungen, auch Ackerbau zu betreiben, um so seine Ernährung sicher zu
stellen. Da Ackerbau und Wetter in bestimmter Abhängigkeit stehen, entstanden
aus den schon frühen Beobachtungen der Planeten und des jeweiligen Wetters
erste Wetterregeln.
Die langjährigen Beobachtungen des Abtes war zunächst ein besonders für die
Bauern gedachter immerwährenden Arbeitskalender.
Schon im alten Babylon teilte man den einzelnen Jahren die Planeten Saturn,
Jupiter, Mars, Sonne, Venus, Merkur und Mond zu. Nach den Aufzeichnungen des
Abtes innerhalb von sieben Jahren war für ihn der Planetenzyklus
abgeschlossen. Obwohl der Kalender "Hundertjähriger Kalender heißt,
wiederholt sich das Wetter angeblich grundsätzlich alle sieben Jahre
entsprechend dem Planetenzyklus.
|
- Das
Wetter für 2008 nach dem Hundertjährigen Kalender
-
2008 regiert,
wie das letzte Mal 2001 und das Nächste Mal 2015 der Jupiter.
Das Jupiter - Jahr ist ziemlich warm und mehr feucht als trocken. Weil
das vorangegangene Saturn - Jahr mit seinem langen Winter und
grimmiger Kälte im Frühling noch lange nachwirkt, gibt es ein spätes
Jahr. Obwohl Jupiter zu aller Fruchtbarkeit geneigt ist, können in
diesem Jahr alle Früchte manchmal erst drei Wochen später als in
anderen Jahren gedeihen.
Jupiter
ist der größte der Planeten und so riesig, dass alle anderen in
ihn hinein passen würden. Deshalb ist er auch nach dem mächtigsten
Gott der Römer, Jupiter (Zeus in der griechischen Mythologie),
benannt.
Auch Jupiter hat, wie alle anderen Gasriesen auch, ein dünnes
Ringsystem. Ihn umkreisen bislang entdeckte 62 Monde.
Er ist der erste der 4 Riesenplaneten (von innen aus gesehen) mit der
kürzesten Tageslänge. Der kleine Eisenkern hat nur einen Masseanteil
von 4 % (zum Vergleich: Saturn 25 %).
Frühling
Der
Frühling ist bis in den Mai kalt und feucht, in der Mitte für zehn
oder zwölf Tage schön temperiert und angenehm, danach aber bis zum
Ende wieder kalt und feucht. |
Sommer
Der Sommer
ist anfangs kalt und feucht, in der Mitte warm mit schönen Tagen
und vielen Gewittern, gegen Ende dann sehr heiß. Wenn das
Jupiter-Jahr einen dürren Sommer hat, was alle 28 Jahre einmal
geschieht, so wird danach das Getreide teuer. Es hat aber noch nie
einen dürren Sommer gegeben, wenn nicht zuvor zwischen Februar und
Mai eine Sonnenfinsternis gewesen ist. |
Herbst
Der Herbst
ist durch und durch feucht und durch stetigen Regen
gekennzeichnet, es sei denn, dass zuvor eine Sonnenfinsternis
aufgetreten ist. |
Winter
Der Winter
ist am Anfang einige Tage lang sehr kalt und bringt daher viel
Schnee. Danach aber ist es bis zum Ende sehr mild ohne Schnee,
aber mit viel Wind.
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Seitenanfang
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- Januar
-
Abends
windig, kann ein schlechter Frühling sein.
Ist im Januar kein Winter gewesen, gibt's im April viel Regen und
Näsen.
Im Januar viel Regen und Schnee, tut Bergen, Tälern und Bäumen weh.
Wenn der Januar viel Regen bringt, wird der Gottesacker gedüngt.
|
1. -4. |
trüb und mittelkalt |
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5. |
Regen fällt und
Schnee |
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6. |
schneit noch ein
wenig |
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7. - 9. |
es ist trüb |
|
10. |
es fällt wieder
Schnee |
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11. - 12. |
windig und trüb |
|
13. |
bringt Schnee |
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14. - 16. |
trüb und mittelkalt |
|
17. |
hellt auf |
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18. - 19. |
klar und kalt |
|
20. |
herrscht grimmige
Kälte |
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21. - 22. |
es gibt Wind und
Schnee |
|
23. - 24. |
klar und sehr kalt |
|
25. - 26. |
es herrscht
unerhörte Kälte |
|
27. - 30. |
es fällt Schnee und
es ist sehr windig |
|
31. |
es herrscht
übergrimmige Kälte |
|
- Februar
-
In
Hornung Schnee und Eis, macht den Sommer heiß.
Wenn der Hornung gnädig macht, bringt der Lenz den Frost bei Nacht.
Ist auch bis zum 22. Februar kalt, hat der Winter noch lange Halt.
Sonnt sich die Katz' im Februar, so friert sie im März trotz Pelz und
Haar.
Lichtmess im Klee, Ostern im Schnee.
Heftige Nordwinde im Februar, vermelden ein fruchtbar Jahr.
|
1. - 4. |
es ist sehr kalt |
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5. - 6. |
es schneit, nachts ist es kalt |
|
7. |
es ist kälter als jemals, es friert
bis in die Keller |
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8. - 9. |
die Kälte wird schlimmer, die
Amseln erfieren |
|
10. |
es ist etwas milder, doch immer
noch grimmig kalt |
|
11. - 13. |
es gibt starken Wind und Schnee, es
bleibt kalt |
|
14. |
es ist trüb |
|
15. - 16. |
es fällt viel Schnee |
|
17. |
es ist trüb und lind, es schneit
ein wenig, nachts ist es weiterhin kalt |
|
18. |
trüb |
|
19. |
warm und schön |
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20. - 27. |
es fällt Regen, so dass die
Schneemassen zum größten Teil wegschmelzen |
|
28. |
in der Frühe gibt es Morgenröte und
ein klein wenig Frost, um 10 Uhr einen Platzregen. Von 11 bis 12
hat es gedonnert mit einem kleinen Wetterleuchten mit Hagel, so
groß wie Nüsse. Am Nachmittag windig mit Sonne. Mit der Nacht
Platzregen mit Hagel, Gewitter und Sturmwinde. Weiter mit Regen
und Schnee |
|
- März
-
Donner im März, Frost im April.
Wenn im März viele Winde wehen, wird's im Mai warm und scheen.
Trockener März füllt die Keller.
Feuchter, fauler März, ist der Bauern Schmerz.
So viel Tau im März, so viel Reife im April und so viel Nebel im
August.
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1. |
starke
Winde, es fällt morgens Schnee, abends Regen und Schnee , es ist
kalt |
|
2. - 3. |
es
gibt schönen Sonnenschein |
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4. - 7. |
Regen
fällt |
|
8. |
es ist
trüb und windig |
|
9. |
warm,
nachts fällt kalter Regen |
|
10. |
bringt
Schnee |
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11. |
rauh |
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12. - 13. |
schön,
aber morgens ist es hart gefroren |
|
14. |
es
fallen Graupelschauer |
|
15. - 16. |
klar
und kalt |
|
17. - 18. |
ist
windig bei sehr scharfer Luft |
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19. - 20. |
viel
Schnee, es ist sehr kalt und windig |
|
21. - 23. |
es ist
sehr kalt |
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24. - 31. |
morgens ständig hart gefroren, während es am Tage wieder taut |
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|
- April
-
Aprilwärme und Regen machen den Schnecken die Wege.
April trocken, macht die Keime stocken.
Trockener Aprill, ist nicht der Bauern Will.
Sei der April auch noch so gut, er schickt den Schäfern Schnee auf den
Hut.
Aprilschnee ist so gut wie Dünger.
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1. - 2. |
kalt |
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3. - 5. |
sehr schön und warm |
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6. - 7. |
es regnet, Wind und
teilweise Platzregen |
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8. - 11. |
es ist wieder schön
warm |
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12. |
es folgen Regengüsse
und Gewitter |
|
13. - 14. |
schöne Tage |
|
15. - 21. |
es gibt Regenfälle mit
Gewitter |
|
22. - 23. |
es herrscht rauhe Luft |
|
24. - 25. |
sehr kalt und starker
Wind |
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26. - 29. |
es ist sehr rauh und
kalt, dabei auch trübe |
|
29. - 30. |
Regengüsse |
|
- Mai
-
Gewitter, die der Mai gebracht, hat stets ein gutes Jahr gemacht.
Mai-Regen auf die Saaten, dann regnet's Dukaten.
Abendtau und Kühl' im Mai, bringt allen Wein und vieles Heu.
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1. - 2. |
rauh,
kalt und windig |
|
3. - 14. |
schönes warmes Wetter, unterbrochen von wenigen Gewittern und
etwas Regen |
|
15. - 22. |
es ist
kalt mit Regen und Hagel |
|
23. |
es
friert nachts |
|
24. - 26. |
es ist
leidlich schön |
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27. - 29. |
es ist
kalt mit etwas Regen |
|
30. |
der
Tag beginnt mit Reif und Schnee, danach fällt Regen und Schnee |
|
- Juni
-
Wenn die Johanniswürmchen hell im Garten leuchten, dann ist gut Wetter
zu erwarten.
Wenn nass und kalt der Juni war, verdirbt er meist das ganze Jahr.
Im Juni Regen, nachher kommt er im Juli ungelegen.
Sechs Wochen dauert ohne Frag' das Wetter am Medardustag.
|
1. |
der
Monat beginnt mit einem schönen Tag |
|
2. - 6. |
schwere Regengüsse, es ist rauh |
|
7. |
es ist
ein schöner warmer Tag |
|
8. |
es ist
unbeständig |
|
9. - 14. |
es ist
morgens kühl und abends wärmer |
|
15. |
es
regnet von morgens bis abends |
|
16. - 20. |
es ist
morgens stets sehr kalt |
|
21. - 22. |
schöne
warme Tage |
|
23. - 24. |
steter
Regen |
|
25. |
es ist
kalt |
|
26. - 30. |
es
regnet |
|
|
- Juli
-
Was Juli und August nicht taten, das lässt der September ungebraten.
Wenn im Juli die Bienen hoch bauen, kannst Du Dich nach Holz und Torf
umschauen.
Gibt Mariä Heimsuchung Regen, der wird auf vierzig Tag sich legen.
Scheint im Juli die Sonne heiß, gibt's im Winter dickes Eis.
|
1. - 2. |
kalt
und trüb mit Nieselregen |
|
3. - 4. |
warm |
|
5. - 6. |
sehr
kalt |
|
7. - 17. |
eine
schöne warme Zeit |
|
18. - 21. |
es
regnet |
|
22. - 31. |
es ist
schön warm, zeitweise sogar heiß |
|
- August
-
Häufig starker Tau, hält den Himmel blau.
August im Regen, der Sommer geht seine Wegen.
Im August Wind aus Nord jagt Unbeständigkeit fort.
Wenn's im August stark tauen tut, so bleibt das Wetter meistens gut.
Ist es in der ersten Woche heiß, bleibt der Winter lange weiß.
Sind Lorenz und Barthel schön, ist ein guter Herbst voraus zu sehn.
|
1. - 6. |
es ist
schön warm |
|
7. |
es
fällt den ganzen Tag Regen |
|
8. - 11. |
es ist
trüb mit gelegentlichen Regenfällen |
|
12. |
es
kommt ein Platzregen |
|
13. |
ist
schön |
|
14. |
Nachts
bildet sich Reif und Eis |
|
15. |
große
Gewitter mit Donner, Blitze und Platzregen |
|
16. - 17. |
kalter
Regen |
|
18. - 24. |
es ist
schön und sehr warm |
|
25. - 28. |
es
gibt täglich Gewitter |
|
29. |
ein
schöner Tag |
|
30. - 31. |
es
regnet erneut |
|
- September
-
September-Wetter warm und klar, heißt ein gutes nächstes Jahr.
Fallen die Eicheln vor September-Ende ab, so steigt der Sommer früh
ins Grab.
Ist die Nacht vor Mchaeli hell, so soll ein strenger Winter folgen;
regnet es aber an Michaeli, so soll der nächste Winter sehr gelind
sein.
Viel Eicheln um Michaelis, viel Schnee um Weihnachten.
|
1. - 4. |
warmes
Wetter |
|
4. |
in der
Nacht gibt es Gewitter und Platzregen |
|
5. - 8. |
es ist
hell und schön, aber windig |
|
9. |
es
fällt ein wenig Regen |
|
10. - 11. |
kühl
und windig |
|
12. - 16. |
Regen |
|
17. - 26. |
es ist
schön warm wie im Sommer |
|
27. - 30. |
es
fällt wieder Regen |
|
|
- Oktober
-
Wenn der Zugvogel im Oktober zeitig geht, der Winter vor der Türe
steht.
Will das Laub nicht gern von den Bäumen fallen, so wird kalter Winter
erschallen.
In Oktober Sturm und Wind, der frühe Winter kommen sind.
| 1. -
14. |
Regenwetter und es
ist kalt |
| 15. |
fällt nachts
Schnee |
| 16. -
21. |
es regnet und
windig |
| 22. -
31. |
leidlich schön und
warm |
|
- November
-
November hell und klar ist übel für das nächste Jahr.
Sind Martini die Bäume alle kahl, macht der Winter nicht viel Qual.
Wenn's im November donnern tut, so wird das nächste Jahr wohl gut.
Fällt der erste Schnee in den Dreck, wird der Winter nur ein Geck.
Ist es um Martini trüb, wird der Winter auch nicht lieb.
|
1. |
schöner Tag |
|
2. - 3. |
morgens gefroren, Tage klar |
|
4. - 5. |
schöne
warme Tage |
|
6. |
Tag
ist warm, in der Nacht Regen |
|
7. - 13. |
trübe
und kalt, bisweilen nieselig |
|
14. |
windig
und trüb mit Regen |
|
15. |
Wind
wird stärker, es fällt Schnee |
|
16. - 19. |
unbeständig |
|
20. - 27. |
starker Regen, bisweilen mit Schnee |
|
28. |
ziemlich schöner |
|
29. - 30. |
trüb
und kalt |
h |
- Dezember
-
Viel Wind und Nebel in Dezember-Tagen, schlechten Frühling und
schlechtes Jahr ansagen.
Auf kalten Dezember mit tüchtigem Schnee folgt ein fruchtbares Jahr
mit üppigem Klee.
Grüne Weihnachten, weiße Ostern.
Dezember kalt mit Schnee, gibt Korn auf jeder Höh.
|
. - 2. |
Schnee
fällt immer zu |
|
3. - 8. |
unbeständig |
|
9. |
große
Kält kommt nachts |
|
10. |
starke, überaus kalte Winde, viel Schnee |
|
11. - 12. |
es
herrscht grimmige Kälte |
|
13. - 14. |
es
schneit, nicht mehr so kalt |
|
15. |
es ist
klar und sehr kalt |
|
16. - 19. |
die
Kälte läßt nach und es ist trübe |
|
20. |
trüb
und kalt |
|
21. - 28. |
es ist
mild und regnerisch |
|
29. - 31. |
kalt
mit Frühnebel und Schnee |
|
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|
- Das
Wetter für 2006 nach dem Hundertjährigen Kalender
-
2006 regiert,
wie das letzte Mal 1999 und das Nächste Mal 2013 der Mond.
Das Jahr des
Mondes ist insgesamt mehr feucht als trocken. Es ist auch mehr kalt
als warm, weil der Sommer zwar manchmal heiß sein kann, meistens aber
kalt ist.

Der Mond unser ständiger
Begleiter und
Rübezahl´s Liebling.
13 Vollmonde hat das Jahr
und 2006 soll der Erdtrabant das Wetter laut dem hundertjährigen
Kalender bestimmen.
Egal ob der Feenmond im Mai, der Kräutermond im Juli oder der Kornmond
in August, vertrauen wir darauf, das es im nächsten Jahr wieder das
Richtige Wetter geben wird, nicht für jeden aber für alle.
Frühling
Der
Frühling ist sehr feucht und daneben warm, doch gibt es
zwischendurch auch Frost. Der ganze März ist kalt, der April von
Anfang an bis gegen den 14. verregnet - auch an schönen warmen
Tagen geht zwei- oder dreimal Regen nieder. Es folgen einige rauhe
kalte Tage, danach ist es wieder schön, bis gegen Ende des Monats
erneut viel Regen fällt. Merke: Wenn um diese Zeit wenig Regen
fällt, so kommt er im Juni oder Juli desto mehr.
Der
Mai ist von Anfang bis gegen den 16. sehr schön mit großer Hitze,
doch etwas Regen. Darauf folgt große Kälte mit Hagel, Reif und Eis
bis gegen den 25., danach wieder kalte Regenfälle. Der Juni ist
sehr schön, bisweilen aber von Regen unterbrochen. |
Sommer
Der Sommer
ist manchmal sehr warm, doch er kommt spät und dauert nur kurz.
Öfter aber ist er sehr kalt und bis nach Bartholomäus (24. August)
naß und sehr kalt. Ebenso beginnt auch der September, der vom 7.
bis 14. starken Reif und Frost bringt und im übrigen bald feucht,
bald schön warm ist. Merke: Wenn im Venus-Jahr, das zwei Jahre vor
dem Mond-Jahr liegt, der Sommer trocken gewesen ist, so ist dieser
jetzt sehr feucht mit täglichem Regen bis Ende August. Ist er aber
feucht gewesen, so ist er in diesem Jahr auf sechs oder sieben
Wochen schön, besonders wenn es im Frühling eine Sonnenfinsternis
gegeben hat. |
Herbst
Der Herbst
ist kalt und anfangs feucht und unbeständig. Vom 14. Oktober an
wird er sehr kalt, es friert beständig mit einzelnen Schneefällen
und etwas Regen. Der November fängt mit starkem Regen an, danach
friert es. Ab Mitte des Monats wird das Wetter milder, gegen Ende
wintert es zu. |
Winter
Der Winter
ist anfangs mittelmäßig kalt, danach sehr feucht und regnerisch.
Der Dezember bringt bald Schnee, darauf große Regengüsse. Nach dem
20. ist es ziemlich kalt, aber trüb bis gegen den 12. Januar.
Danach wird es etwas milder, doch folgt wiederum Kälte bis gegen
den 25., wo erneut große Regengüsse niedergehen. Es wird dann bald
wieder kälter, bis nach dem Anfang des Februar wieder heftiger
Regen niedergeht, dem starke Schneefälle und nach etlichen Tagen
noch einmal Regengüsse folgen. Vom 17. an fällt mildes Wetter ein
mit einigen schönen warmen Tagen bis zum Ende des Monats. Der März
ist anfangs rauh und kalt, danach viele Tage lang sehr warm und am
Ende klar, kalt und rauh. In diesem Winter sterben viele Schafe
und auch die Bienen.
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|
|
|
- Januar
-
"Ist im
Januar kein Winter gewesen, gibt's im April viel Regen und Näsen.."
|
1. - 29. |
grimmige Kälte, es
regnet und schneit nicht, kein Windhauch |
|
30. - 31. |
milder, es kommt Wind
auf und es nieselt |
|
- Februar
-
"Sonnt
sich die Katz' im Februar, so friert sie im März trotz Pelz und Haar."
| 1. - 3. |
trübe
und lind |
| 4. - 6. |
trübe
und kalt |
| 7. |
schöner lieblicher Tag |
| 8. -
12. |
Regen
und starker Wind |
| 13. |
es
schneit und große Kälte kommt |
|
14. - 30. |
große
Kälte
|
|
- März
-
"So
viel Tau im März, so viel Reife im April und so viel Nebel im August."
| 1. - 3. |
große
Kälte |
| 5. |
es
schneit abends |
| 6. -
20. |
große
Kälte |
| 21. -
29. |
rauhes
Wetter herrscht und Sturmwinde |
| 30. -
31. |
Regen
fällt |
|
|
- April
-
"Sei
der April auch noch so gut, er schickt den Schäfern Schnee auf den
Hut."
| 1. - 9. |
windig, trübe mit Regen |
| 10. -
11. |
schöne
warme Tage |
| 12. -
13. |
es
regnet stark |
| 14. -
20. |
rauhes
Wetter und kalt |
| 21. -
25. |
es ist
schön, aber windig |
| 26. -
30. |
es
regnet |
|
- Mai
-
"Gewitter,
die der Mai gebracht, hat stets ein gutes Jahr gemacht."
| 1. - 9. |
herrlich schönes Wetter |
| 10. -
13. |
es
regnet |
| 14. -
15. |
wieder
schöne Tage |
| 16. |
Regen |
| 17. -
22. |
kalt |
| 23. |
es
hagelt mehrfach und sehr kalt |
| 24. |
nochmal Reif und Frost |
| 25. -
27. |
es
regnet stark |
| 28. -
29. |
kalt |
|
30. - 31. |
wieder
schön warm
|
|
- Juni
-
"Wenn
nass und kalt der Juni war, verdirbt er meist das ganze Jahr."
| 1. - 4. |
herrlich schönes Wetter |
| 5. |
sehr
nebelig |
| 6. |
starker Regen |
| 7. -
27. |
schönes warmes Wetter, es regnet nur 2 mal kurz |
| 28. -
29. |
es
regnet |
| 30. |
sehr
kalte Nacht |
|
|
- Juli
-
"Wenn
im Juli die Bienen hoch bauen, kannst Du Dich nach Holz und Torf
umschauen."
| 1. |
Nebel! |
| 2. - 5. |
unbeständiges Wetter mit Regen |
| 6. -
13. |
windig, kühl, bewölkt mit teilweise Sonnenschein |
| 14. |
großer
Platzregen |
| 15. -
31. |
schön
bis schwül warm |
|
- August
-
"Im
August Wind aus Nord jagt Unbeständigkeit fort."
| 1. - 8. |
schönes warmes Wetter bis sehr warm |
| 9. -
10. |
trübe
und regnerisch |
| 11. -
20. |
große
Hitze, unleidlich schönes warmes Wetter |
| 21. -
26. |
Regenwetter |
| 27. -
31. |
schön
warm bis heiß |
|
- September
-
"Fallen
die Eicheln vor September-Ende ab, so steigt der Sommer früh ins Grab."
| 1. - 6. |
schön
warm |
| 7. -
12. |
starker Reif früh morgens |
| 13. |
es
friert schon! |
| 14. |
starker Regen |
| 15. -
16. |
schöne
Tage |
| 17. |
Regen
den ganzen Tag |
| 18. -
21. |
schönes Wetter |
|
22. - 30. |
trübes
Wetter mit Regen
|
|
|
- Oktober
-
"Wenn
der Zugvogel im Oktober zeitig geht, der Winter vor der Türe steht."
| 1. -
13. |
unbeständig |
| 14. -
22. |
sehr
kalt, druchgehend mit Frost! |
| 23. -
24. |
ein
wenig Regen fällt und es friert !Achtung! |
| 25. -
28. |
es
fallen immerfort Regen und Schnee |
| 29. -
30. |
kalt
und gefroren |
| 31. |
wieder
Regen |
|
- November
-
"November
hell und klar ist übel für das nächste Jahr."
|
1.
- 5. |
starker Regen |
|
6.
- 11. |
klar, kalt, es friert |
|
12. |
morgens mit Glatteis rechnen! Abends Nebel |
|
13. - 20. |
klar, kalt, es friert |
|
21. - 28. |
es
ist lind |
|
29. - 30. |
es
gefriert stark und wintert zu |
h |
- Dezember
-
"Auf
kalten Dezember mit tüchtigem Schnee folgt ein fruchtbares Jahr mit
üppigem Klee."
| 1. - 2. |
kalt |
| 3. |
es fällt Schnee |
| 4. - 12. |
es geht steter
und kräftiger Regen nieder |
| 13. - 19. |
trüb ohne Regen
und warm |
| 20. |
es fällt viel
Schnee |
| 21. - 31. |
recht kalt,
mehr trüb als klar |
|
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|
Das
Wetter für 2005 nach dem Hundertjährigen Kalender
2005 regiert,
wie das letzte Mal 1998 und das nächste Mal 2012, der Merkur.
Das mercuriale Jahr (Merkurjahr) ist im ganzen
mehr trocken als feucht, auch mehr kalt als warm, selten fruchtbar.
Die
Venus (die erdverbundene und himmlische ästhetische Herrscherin des
Venusjahres 2004) wird abgelöst durch den jungen, wendigen Göttersohn
Merkur, der noch sonnennaher ist als Venus und als Götterbote Zutritt
zu allen Bereichen des Lebens hat.
Merkur besitzt als Götterbote nicht nur die Sympathie aller Götter,
sondern auch die der Menschen.
Er ist der Vermittler zwischen den verschiedenen Ebenen, zwischen oben
und unten, zwischen innen und außen. Merkur passt sich nicht
zwangsläufig an, aber er weiss überall Rat und gewinnt die Oberhand in
fast jeder Lage. Er ist erfinderisch, denkt und handelt positiv
optimistisch.
Frühling 2005
Der ausgehende März ist warm, die Wiesen fangen an
zu grünen. Aber der April ist gleich anfangs bis gegen den 24.
trocken, kalt und ungeschlacht, danach schön lieblich und warm.
Der Mai hat nach dem Anfang etliche raue Tage, danach ist es
bisweilen warm und schön. Öfter aber ist der Frühling in der
zweiten Hälfte überwiegend kalt und rau, so dass sowohl der Wein
als auch der Winterbau gefährdet sind und die Blüte erfrieren
kann. Auch die Gartenfrüchte können sich in solchen Jahren nicht
recht entwickeln. |
Sommer 2005
Im Sommer fällt ziemlich viel Regen, von dem die Erde jedoch nicht
recht erquickt wird. Es gibt zwischen den Regenzeiten immer wieder
schöne Tage, so dass Heu und Getreide eingebracht werden können.
Man muss jedoch jede Gelegenheit nutzen und darf nicht zu lange
warten. |
Herbst 2005
Der erste Teil des Herbstes bringt viel Regen,
Frühreif und Frost. Wenn aber die Hälfte des Oktobers vorüber ist,
beginnt endlich schönes, trockenes Wetter, das bis zum Beginn der
Adventszeit andauert. Nur ab und zu gibt es ein wenig Regen. Man
braucht sich deshalb weder mit der Weinlese noch mit der
Herbstsaat sehr zu beeilen. |
Winter 2005
Nach dem angenehmen, schönen Herbst kommt der Winter Anfang
Dezember sehr plötzlich. Es schneit zuerst auf den feuchten Boden
und friert dann zu. Große Kälte und Schnee bleiben bis in den
Februar, der sich etwas lind anlässt. Um die Mitte dieses Monats
schneit es aber wieder zu, und bis gegen den 4. März herrscht
große Kälte. Dann wird es etwas milder, aber es schneit gleich
wieder, auch die Kälte setzt erneut ein und dauert bis Ende März.
Um diese Zeit kommen auch Sturmwinde auf. Man muss rechtzeitig
genügend Futter herbeischaffen.
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- Januar
2005
-
"Wächst das
Gras im Januar, wächst es schlecht das ganze Jahr."
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1. - 6. |
die vorhergehende
Kälte dauert fort |
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7. |
schneit es |
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8. - 15. |
wieder kalt |
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16. - 22. |
wird es lind, es
schneit und regnet |
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23. – 29. |
wird es wieder kalt |
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30. |
kommt linde Luft |
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- Februar
2005
-
"Ist's an
Lichtmess hell und rein, wird ein langer Winter sein."
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1. - 3. |
der Monat fängt trüb an |
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4. |
ein schöner Tag |
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5. – 7. |
wird es unlustig und am |
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8. |
fällt große Kälte ein |
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9. |
ein ganz kalter Tag, der dergleichen viele Jahre nicht gewesen ist |
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10. - 11. |
ist es auch unleidlich kalt, aber am |
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12. - 14. |
wird es jählings warm mit Regen, so dass aller Schnee vergeht |
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15. - 26. |
ist das hohe Wasser am größten und wird viel Schaden anrichten,
dabei weiches Wetter |
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27. - 28. |
wird es rauh, unlustig und mit Frost, Regen aber auch Schnee
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- März
2005
-
"Gibt's im März
viel Donner und Blitz, folgt im Sommer viel Korn und viel Hitz'."
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1. - 10. |
etwas Wärme
aber mit Regen |
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11. - 12. |
zwei schöne
Tage |
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13. - 25. |
immer wieder
Regen - aber auch noch Schnee und meist trüb |
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26. |
hellt es sich
auf |
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27. - 30. |
schön und warm |
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31. |
kühl |
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- April
2005
-
"Bald trüb
und rau, bald licht und hell, bald launisch und wild - April, des
Menschen Ebenbild."
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1. - 9. |
windig, trüb und regnerisch |
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10. und 11. |
warm |
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12. und 13. |
starker Regen |
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14. - 20. |
rauh und kalt |
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21. - 25. |
heiter, etwas windig |
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26. |
bis zum Ende: Regen |
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- Mai
2005
-
"Ein kühler,
aber nicht kalter Wonnemonat Mai gibt guten Wein und den Bauern viel
Heu."
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Bis zum 9. |
ungewöhnlich warm |
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12. und 13. |
starker Regen |
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14. und 15. |
schön |
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16. |
Regen dann Kälte bis zum 24. |
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25. – 27- |
Regen |
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30. und 31. |
warm und sonnig |
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- Juni
2005
-
"Geben die
Johanniswürmchen im Juni helles Licht, so ist ein schöner Sommer in
Sicht."
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Bis zum 4. |
schönes Wetter |
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5. und 6. |
Nebel bis spät am Vormittag |
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Am 7. |
Regen, aber dann wird es warm bis zum 28. mit vereinzelt Gewitter
am späten Nachmittag |
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29. und 30. |
ist es regnerisch
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- Juli
2005
-
"Hundstage im
Juli hell und klar, deuten auf ein gutes Jahr."
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1. - 3. |
große Hitze |
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4. - 5. |
großer Donner und Regen |
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6. - 7. |
Heuwetter |
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8. - 12. |
Regenwetter |
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13. |
ein einziger schöner Tag |
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14. - 20. |
Regenwetter |
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21. - 27. |
am Tag sehr schön, nachts aber kühl und sogar mit Reif |
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28. - 29. |
Donner und Regen |
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30. und 31. |
sehr warm
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- August
2005
-
"Wenn
die Spinne im August ihr Netz zerreisst, so kommt nass' und schlecht
Wetter allemeist."
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1. - 3. |
fängt mit großer Hitze an |
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4. |
fällt Regenwetter ein, dauert mit ungewöhnlichen Sturmwinden
einige Tage und ab dem |
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11. |
wird es schöner |
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13. - 20. |
herrscht unstetes Wetter |
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22. - 26. |
leider wieder etwas Regen |
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27. |
bis zum Ende ist es recht schön und warm |
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- September
2005
-
"Wetter im
September warm und klar, verheisst ein gutes nächstes Jahr."
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1. - 2. |
dauert das schöne Wetter fort |
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3. - 4. |
starker Regen |
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5. - 8. |
fein, schön Wetter |
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9. |
groß Donner und Ungewitter |
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10. - 19. |
ziemlich feines Wetter |
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20. - 28. |
vermischtes Wetter |
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29. |
bis zum Ende fällt starker Regen ein
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- Oktober
2005
-
"Ist der
Oktober warm und fein, kommt ein strenger Winter hintendrein."
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1. - 6. |
fängt der Oktober mit Regen an |
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7. - 8. |
zwei schöne, warme Tage |
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9. - 13. |
trüb, doch warm aber auch Regen |
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14. - 16. |
schön |
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17. - 23. |
großer Regen |
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24. - 28. |
wieder schöne Zeit |
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29. |
bis zum Ende Nebel und trüb
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- November
2005
-
"Fliegen im
November noch Sommerfäden, kann man lange nicht vom lieblichen Frühling
reden."
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1. - 3. |
schöne Zeit |
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4. - 5. |
großer Wind |
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6. - 7. |
Regen |
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8. - 16. |
wieder schön, doch bisweilen Nebel und trüb |
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17. - 26. |
bald trüb, bald wieder gefroren |
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27. |
bis zum Ende andauernd Regen
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- Dezember2005
-
"Es folgt noch
allzeit und immerdar auf einen kalten Dezember ein gutes fruchtbares
Jahr."
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1. |
wirft auf den nassen Erdboden großen Schnee und es wintert zu |
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2. - 4. |
großer Wind und ungestüm |
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5. |
wieder großer Schnee |
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6. |
es hellt sich auf |
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7. - 19. |
wird es grausam kalt |
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20. - 28. |
weiches Wetter mit Regen, geht der erste Schnee hinweg |
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29. |
schneit es wieder zu und nun folgt grimmige Kälte bis zum Ende |
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